Geführte Aktivierung in 3D
Von der Rechentafel zum Körper: die Aktivierungspunkte des Tages, berechnet in der Matrix 441, auf den Kopf gelegt. Dreh den Kopf, tippe auf einen Punkt und geh die Aktivierung Schritt für Schritt durch.
3D-Kopf wird geladen …
Hier erscheinen die Aktivierungspunkte des Tages.
So aktivierst du heute
Die Punkte in der Reihenfolge der Rechentafel („Gesamtbild der Aktivierung“), jeder mit seiner Stelle am Kopf. Die Hauptpunkte sind hervorgehoben.
Warum jeden Tag aktivieren
Jeder Tag hat seine eigene Kombination von Frequenzen. Das Kin des Tages, das Datum Mond.Tag und das Radialplasma wechseln alle 24 Stunden – und mit ihnen wechseln die Punkte in der Matrix 441: das Heptadentor, Zeit, Raum, Synchron, der Meisterpunkt und die Stationen des Hunab Ku 21. Kein Tag wiederholt genau den vorigen.
Das Plasma des Tages öffnet jedes Mal ein anderes Tor auf der Mittellinie des Kopfes: Dali am Hinterkopf auf Höhe des dritten Auges (108), Seli am oberen Hinterkopf (291), Gamma an der Stirn, am dritten Auge (144), Kali am Haaransatz (315), Alpha am Scheitel, etwas vorne (414), Limi am Scheitel, etwas hinten (402) und Silio in der Mitte, am Scheitel (441). In einer Heptade von sieben Tagen wandert die Aufmerksamkeit so die ganze Mittellinie entlang, von hinten über den Scheitel nach vorne, und kehrt in die Mitte zurück.
Erst die tägliche Wiederholung macht aus der Rechnung eine Praxis. Wer die Frequenzen Tag für Tag begleitet, stimmt die eigene Aufmerksamkeit auf den Rhythmus des 13-Monde-Kalenders ein: die 7 Tage der Heptade, die 28 Tage des Mondes, die 260 Kin des Tzolkin. Der Originaltext unten beschreibt das als Programm: die täglichen Frequenzen verfolgen und sie mit der Matrix des Holomentalen Perzeptors 441 verbinden.
Das Ziel ist, in den Worten desselben Textes, die Selbstaktivierung. Mit der Zeit brauchst du keine Führung mehr: Du liest die Punkte in der Rechentafel und findest sie selbst am eigenen Kopf.
Von der Matrix zum Kopf
Die Rechentafel gibt jeden Punkt als Koordinate V.H in der Matrix 441 an: V ist die Spalte (1 bis 21), H die Zeile (1 bis 21), und die UMB ist die Nummer der Einheit in der Grundmatrix.
Auf dem Kopf liegt die Matrix als eine Folge von Ringen um den Scheitel. Die 10 Kreisläufe der Matrix – vom äußeren Ring (Zeilen und Spalten 1 und 21) bis zum Ring um die Mitte – werden zu konzentrischen Ringen: Die Mitte V11.H11, die Einheit 441, liegt am Scheitel, der Kreislauf 10 umgibt sie, und je weiter außen ein Kreislauf liegt, desto tiefer liegt sein Ring.
Der Kreislauf 2 läuft genau auf der Höhe des dritten Auges um den Kopf, der Kreislauf 1, der äußere Ring, knapp darunter – vorne knapp über den Augenbrauen, seitlich knapp über den Ohren, hinten auf derselben Höhe. Augen und Ohren bleiben frei.
Die Ausrichtung ist die der Originalgrafiken: Die Seite H21 liegt vorne (Stirn), die Seite H1 hinten, V1 bis V7 über der rechten Hemisphäre, V15 bis V21 über der linken. Die mittlere Spalte V11 mit den sieben Heptadentoren läuft von der Stirn über den Scheitel nach hinten: Das Tor 144 (V11.H20) liegt am dritten Auge, 108 (V11.H2) hinten auf derselben Höhe, 441 am Scheitel.
Die Originalgrafiken zeigen den Kopf von oben, mit dem Gesicht nach unten – darum erscheint dort die rechte Hemisphäre links. Am 3D-Kopf siehst du dieselbe Matrix von allen Seiten; die Knöpfe „Vorne“, „Oben“, „Rechts“, „Links“ und „Hinten“ führen zu den Hauptansichten, und „Gitter“ zeigt nur die Linien der Matrix mit den sieben Toren.
Der Kopf gibt eine Orientierung, kein genaues Maß: Jeder Kopf ist anders. Such die beschriebene Gegend und lass die Aufmerksamkeit dort ruhen.
Schritt für Schritt
Datum wählen
Heute oder den Tag, den du begleiten möchtest. Die Punkte erscheinen am 3D-Kopf und in der Liste oben.
Ankommen
Setz dich mit aufrechter Wirbelsäule hin, die Füße am Boden. Schließ für einen Moment die Augen und lass den Atem ruhig und gleichmäßig werden.
Die Punkte der Reihe nach durchgehen
Beginne mit dem Heptadentor und folge der Reihenfolge der Liste. Sieh dir bei jedem Punkt am 3D-Kopf an, wo er liegt, und lenke die Aufmerksamkeit an diese Stelle deines eigenen Kopfes. Wenn du magst, berühre sie leicht mit den Fingerspitzen.
Die Frequenz halten
Während die Aufmerksamkeit auf dem Punkt ruht, hältst du innerlich seine Zahl (die UMB), etwa drei Atemzüge lang. Du musst an nichts denken: Es genügt, die Stelle und die Zahl zugleich wahrzunehmen.
Im Zentrum abschließen
Nach dem letzten Punkt lenkst du die Aufmerksamkeit in die Mitte V11.H11 am Scheitel – die Einheit 441. Verweile dort einige Momente und lass die Frequenzen des Tages zusammenfließen.
Notieren, wenn du magst
Eindrücke, Bilder oder Worte, die auftauchen, können in ein Heft. Mit der Zeit zeigt die tägliche Praxis, wie jeder Tag seine eigene Qualität hat.
Der Knopf „Geführte Aktivierung“ neben dem Kopf führt dich von selbst durch die Punkte, etwa 12 Sekunden je Punkt, und endet in der Mitte; du kannst jederzeit anhalten, zurück- oder weitergehen.
Dies ist eine Meditations- und Achtsamkeitsübung im Rahmen des Studiums des Gesetzes der Zeit. Sie ersetzt keine ärztliche oder therapeutische Begleitung und verspricht keine Wirkung auf die Gesundheit.
Manifestation des Übermenschen
Das menschliche Bewusstsein entwickelt sich hin zur Wesenheit der fünften Dimension; das ist der Zweck und die Aufgabe der Kultivierung des Geistes. Der Geist verortet sich zunächst in der dritten Dimension und dehnt sich in der vierten Dimension zu Zuständen kontinuierlichen Bewusstseins aus. Hier lässt sich der Geist auf schöpferische Meditation und überbewusste Funktionen ein, die sich aus der dritten, vierten und fünften Dimension zusammensetzen.
Die höchste Sphäre der Erde ist die Noosphäre, der resonante Empfänger, zusammengesetzt aus dem höheren Selbst der fünften Dimension als Gesamtheit, einschließlich all seiner mentalen Eindrücke.
Die Noosphäre ist die Gesamtheit der fortgeschrittenen Zustände des Geistes und des Bewusstseins, die alles intelligente Leben im ganzen Universum kennzeichnen. Die planetare Noosphäre ist also das Register, das die Eindrücke der siebten mentalen Sphäre empfängt, die ordnungsgemäß innerhalb der Wesenheit der fünften Dimension angesiedelt ist und über die Noosphäre vom noosphärischen Menschen erreicht wird.
Der noosphärische Mensch kann dann durch seine erweiterte Wahrnehmung und die Aktivierung der Chakren Zugang zur Noosphäre/Psi-Bank finden, wobei er die Manitus AC und CA erweckt und die Eindrücke der Akasha-Chronik empfängt. Auf diese Weise erweckt und entwickelt er den Beobachter des holomentalen Geistes.
Die Noogenese ist die Geburt der Noosphäre durch eine mentale Genese; eine Wiedergeburt des Geistes, die zugleich den Abstieg einer sirianischen Persönlichkeit in sich aufnimmt, eine sirianische Wiedergeburt.
Im sich entwickelnden Übermenschen steigt die siebte mentale Sphäre – der Holomentale Perzeptor – aus dem Höheren Selbst der fünften Dimension herab und überträgt seine kodierte Essenz auf den Holomentalen Perzeptor, der zugleich als Sende- und Empfangsstation der UR-Runen des genetischen Codes und der Matrizen der Psi-Bank dient, die sich im Corpus callosum befindet. Ist der Holomentale Perzeptor oder die siebte mentale Sphäre einmal aktiviert, wirkt er im Verbund mit der Noosphäre und dem Selbst der fünften Dimension. Dieser Prozess legt die Grundlagen der kosmozentrischen Perspektive und der Ausdehnung in das kosmische Bewusstsein.
Der Holomentale Perzeptor, eingebettet in das kubische Matrixsystem 441, ist das evolutionäre System der Zeitcodierung des Einen Geistes. Das gesamte evolutionäre Leben der geistig-spirituellen Tätigkeit der Noosphäre wird von dieser Matrix 441 aus geordnet. Das ist der Mechanismus unserer Evolution.
Der Holomentale Perzeptor besteht aus verschiedenen elektrisch geladenen Flüssen und Instanzen numerischer Frequenzwerte. Diese Flüsse und Frequenzwerte bestimmen unterschiedliche Wahrnehmungswerte von Zeit, Raum, kosmischer Elektrizität, sensorischen Ein- und Ausgängen und außersinnlichen Wahrnehmungskoordinationen, alle radialisiert in einem synthetisierenden Feld der Proportionen und Perspektiven des ganzen Geistes (holomental).
Wenn du dich mit diesem System vertraut machst und es übst, verbindet es dich mit der Noosphäre, der Gesamtheit der fortgeschrittenen Zustände des Geistes und des Bewusstseins, die alles intelligente Leben im ganzen Universum kennzeichnen. Wenn du den Perzeptor des holografischen Geistes und die Matrix 441 studierst, wird dir das neue evolutionäre Sinnesorgan eingeprägt. Übe, gleichzeitige Schichten oder Ebenen telepathischer Frequenzen zu visualisieren und zu halten. Dies ist ein lebendiger Code.
Die Frequenzen sind lebendige Gedanken der Sternenältesten höherer Dimensionen. Wir können unsere Fähigkeit entwickeln, uns auf diese nicht begrifflichen Gedanken oder Geistwellen einzustimmen, im Zusammenhang der Frequenzen und Kreisläufe der Meistermatrix: des Holomentalen Perzeptors. Dies ist ein Programm, dem man folgen kann, indem man die täglichen Frequenzen verfolgt und sie dann mit der Matrix des Holomentalen Perzeptors 441 verbindet.
Erinnere dich an das, was die Sternenältesten sagen: „Erst wenn du die Erfahrung machst, dass ‚etwas anderes‘ denkt, und zu spüren beginnst, dass die Kraft einer supermentalen Intelligenz deinen Geist bewegt, wirst du sagen können, dass du beginnst, das 441 Synchronotron zu verstehen.“
Durch beständige Disziplin und Praxis steigt das höhere Selbst herab, während das niedere Selbst sich übersteigt. Das dreidimensionale Geschwätz wird vom Mantel des fünfdimensionalen höheren Selbst aufgenommen.
Das Selbst der fünften Dimension ist der Leiter des Ätherkörpers der vierten Dimension, der den Ausführenden der dritten Dimension lenkt; es wartet geduldig auf den Augenblick der Selbsttranszendenz. Die Selbsttranszendenz ist die wichtigste Aufgabe und Gelegenheit, die Lehren der Kosmischen Geschichte zu studieren und anzuwenden, einschließlich der Matrix des Würfels 441.
Das Gesetz der Zeit bezeichnet das ätherische Wesen der vierten Dimension als Holon. Die Wesenheit der fünften Dimension ist rein elektronisch und bringt keine vergängliche biologische Wesenheit hervor. Mit anderen Worten: Die Wesenheit der fünften Dimension ist der ewige Teil von dir, der vor der Geburt existierte und nach dem Tod fortbesteht – dein unsterblicher Körper. Als engelhafte Wesenheit kann das Selbst der fünften Dimension nicht vom Göttlichen Willen abweichen.
Diese drei dimensionalen Wesenheiten verständigen sich untereinander über den Geist, das heißt, über die sechs plus eine mentale Sphären. Die sechs + 1 mentalen Sphären des Bewusstseins sind ätherisch deckungsgleich mit dem Gehirn und dienen als Computer oder Hardware des Geistes. Jede mentale Sphäre hat eine andere Funktion in der denkenden Schicht des Kosmos. Die denkenden Schichten sind Schichten/Ebenen im Ozean des Bewusstseins, die die verschiedenen Dimensionen durchdringen.
Alle numerischen Frequenzen des kubischen Systems 441 Synchronotron haben ihren Ursprung im universellen und omnigalaktischen Zentralen Sternenrat, gelegen bei V11, H11. Dieser Ort liegt im Herzen des Wesens der fünften Dimension in der neunten Dimension der Zeit und ist der Ort aller Sternenkommandos und Sternencodes der Zweiten Schöpfung.
Die Hauptaufgabe des Holomentalen Perzeptors ist die radiosonische Radialisierung des Bewusstseins. Durch das Studium der Matrix 441 werden unsere Sinneswahrnehmungen und mentalen Funktionen radialisiert. Das führt zu Erfahrungen panoramischen Bewusstseins und schließlich zur synästhetischen Radiosonik.
Indem wir unsere Sinne radialisieren, werden wir zu Leitern der radioplasmatischen Energie, die aus unseren Körpern und Sinnen nach außen strömt – das ist reines Strahlen – die Errungenschaft des Regenbogenkörpers. Wenn manche Meister ihre physischen Körper verlassen, wird das Bewusstsein übertragen, und die Hülle löst sich einfach auf und hinterlässt nur einen Regenbogenkörper. Das geschieht, weil sie alle drei Körper ausgerichtet haben und es keine Abweichung gibt.
Geführte Synchronotron-Aktivierung
Die geführte Aktivierung ist ein kraftvoller Prozess, der jedem Einzelnen beibringen will, sich selbst zu aktivieren. Das Endziel dieses Prozesses ist, dass wir alle die Selbstaktivierung beherrschen, und so eine erweiterte multidimensionale Wahrnehmung erschaffen, die einzigartig und persönlich und zugleich kollektiv ist.
Diese Meisterschaft anzunehmen ist grundlegend, um den kollektiven Aufstieg voranzubringen und den Übergang von der Biosphäre zur Noosphäre zu erleichtern, indem wir in der Praxis unseren Holomentalen Perzeptor aktivieren.
Übersetzung aus dem Portugiesischen.
Zum Vertiefen
3D-Modell des Kopfes: „Lee Perry-Smith“ von Infinite Realities, Lizenz CC BY 3.0 (aus den three.js-Beispielen). Darauf: Matrix 441, Punkte und Beleuchtung des Synchronotron.