CODE 37, GRUNDLEGENDE LEKTÜRE

Vorstellung der Zyklen des «Code 37» in der Schule EDI
In der Schule EDI (früher Yucatán) stellen wir weiterhin die Zyklen des «Code 37« vor. Dieser Code ist eine Faktorisierung eines Zeitschlosses von 52 Jahren plus einem Tag, und seine Entdeckung durch unsere Schule erlaubt es uns, eine Reihe bedeutsamer Ereignisse für diesen historischen Moment der Menschheit zu kodieren. Das Ziel der Schule EDI ist es, an diesem Zeitalterwechsel mitzuwirken und unsere Schüler bei einem friedlichen Übergang zu unterstützen.
Die Biologie und das Neue Zeitalter
Die Biologie besteht weiter und wird auch weiterhin konkrete Regeln haben, die Einfluss nehmen, selbst mit dem Zeitalterwechsel. Dieser Wechsel zeigt sich auf vielen Ebenen: Im spirituellen Bereich hört Gott auf, ein äußerer Faktor zu sein, und wird zu einem inneren Aspekt, bekannt als Ich Bin. In der Technologie treten wir in die vierte industrielle Revolution ein, die sich auf den Austausch von Information konzentriert, während sich die Globalisierungstendenzen festigen und der Aufbau einer Weltregierung beginnt, diese globale Vereinigung der Nationen als eine Einzige Erde wird es uns ermöglichen, Kontakt mit anderen außerirdischen Zivilisationen aufzunehmen. Die Technologie erneuert die Produktionsmittel, was der Menschheit enorm zugutekommen kann. Wir leben im Zeitalter des Einflusses, in dem ein «Youtuber» mehr verdienen kann als der CEO von YouTube. Was hat das mit dem Code 37 zu tun?
Die Schule EDI konzentriert sich darauf, ihren Schülern das Leben zu erleichtern, damit sie eine volle menschliche Erfahrung genießen können, frei von Zwangsarbeit, dauerhaften Krankheiten und Leid. Dies wird durch die Kenntnis der Biologie und die spirituelle Schöpfung erreicht. Dennoch gibt es noch eine große Verzerrung zu korrigieren; die Menschheit schwankt zwischen zwei Zeitaltern und Welten, die sich in der Gegenwart überlagern.
VORSTELLUNG, ENTWICKLUNG UND SCHLUSSFOLGERUNGEN.
«Gott ist Zahl/ Alles ist Zahl/ Gott ist in Allem.»
Was sich offenbart hat, ist eine ganze Matrix von Zahlen, die bis heute verborgen war, um unseren Holomentalen Perzeptor und unsere Fähigkeit zu entwickeln, in Zyklen über Zyklen zu leben, die immer weiter und komplexer werden. Was wir brauchen, ist genau dies, mehr Fähigkeit, uns an die neuen Umstände des Raumschiffs Erde 2013 anzupassen, im Einklang mit dem Kommen der Noosphäre und des Neuen Zeitalters, dazu ein Informationsfluss, der jeden Tag dichter und schneller wird und uns zwingt, uns zu entwickeln, um uns anzupassen.
Nimm dir Zeit, aufmerksam zu lesen, und halte, wenn möglich, einen Taschenrechner bereit.
Dieser neue Zyklus, den ich allgemein, aber mit dem Namen „Code 37“ bezeichnet habe, vollendet sich alle 52 Jahre und einen Tag (18980 Tage+1 Tag).
Der zusätzliche Tag ist das Ende und zugleich der Beginn des nächsten Zyklus. Es ist sehr wichtig, dies zu berücksichtigen.
ANMERKUNG: Auch in einem Zeitschloss von 52 Tagen ergibt sich dieselbe Matrix, sie lässt sich aber nicht mit ganzen Zahlen berechnen; deshalb war es wichtig, eine hohe Zahl zu finden, die das Verhältnis erweitern konnte. Wichtig ist jedoch zu wissen, dass diese Matrix existiert. Später werde ich die Mathematik ausführlicher erklären.
Dies sind die genauen Zyklen über die 52 Jahre+1 Tag:
6327 Zyklen zu 3 Tagen
2109 Zyklen zu 9 Tagen
999 Zyklen zu 19 Tagen
703 Zyklen zu 27 Tagen
513 Zyklen zu 37 Tagen
333 Zyklen zu 57 Tagen.
57 Zyklen zu 333 Tagen
37 Zyklen zu 513 Tagen
27 Zyklen zu 703 Tagen
19 Zyklen zu 999 Tagen
9 Zyklen zu 2109 Tagen
3 Zyklen zu 6327 Tagen
Diese Codes kamen durch einen Traum zu mir. In diesem Traum wurde mir wiederholt gesagt, dass die Zahl 37 mit dem Zyklus von 52 Jahren zusammenhängt. Nach fruchtlosen Schlussfolgerungen erkannte ich, dass es einfacher war, als es schien. Ich danke an dieser Stelle für die Mitarbeit von Victoria, Rote Planetare Schlange KIN 205, aus Kolumbien, die synchron auf derselben Suche war wie ich und mich in mehreren Teilen der Forschung unterstützt hat.
Dann berechnete ich nur die Anzahl der Tage in einem Zyklus von 52 Jahren, nämlich 18980, und teilte sie durch 37, was als Ergebnis die Zahl 512,97 ergab, was mir zeigte, dass ich dem Ziel, eine ganze Zahl zu finden, sehr nahe war (nur um 3 Dezimalstellen). Daher entfernte ich die Dezimalstellen und multiplizierte die 512 mit 37, und das Ergebnis war 18944. Anschließend zog ich 18944 von 18980 ab und erhielt 36. Heureka! Der Faktor +1! 18944+37 ist gleich 18980+1, oder anders gesagt, 513-mal 37. Was mir im Traum mitgeteilt wurde, war zutreffend: Die 37 hält den Schlüssel zu neuen Zeitanwendungen auf der Grundlage der 9 und der 3.
Als ich mit den Forschungen fortfuhr, hörte ich nicht auf, fasziniert zu sein. Ich lade euch ein, die Berechnungen selbst durchzuführen, durch Faktorisieren, Addieren, Multiplizieren, denn die Entdeckungen beginnen gerade erst.
Nun werde ich mich in die Mathematik des Code 37 vertiefen.
Numerische Belege des Code 37.
Dieser Zyklus von 18981 Tagen ist eine Faktorisierung der Zahlen 19, 27 (3x3x3) und 37, und zeigt eine dynamische und energetisierende Struktur gleichzeitig zur Matrix 13:20, die es uns ermöglicht, uns für Empfindungen und Wahrnehmungen in einem völlig neuen Feld zu öffnen.
Kommen wir nun zu den harten Fakten. Betrachten wir das Zahlenwörterbuch des Buchs des Würfels (Chroniken der Kosmischen Geschichte Band VII) und was es über die 37 und die 27 sagt.
- 37: Primzahl, Schlüssel Vajra (der Unzerstörbare), mit der Schlüsselzahl 27,
zyklisch rekombinant, reziprok=0,027027, Umkehrung der 37=73, 73-37=36 (4×9), 27+37=64 Code des Lebens.
VV hatte bereits bemerkt, dass die 37 das Herz der autozyklischen Zahlen 111, 222, 333, 444… ist. 999, und hatte auch verstanden, dass die 27 und die 37 eine konkrete Beziehung haben; sie sind vollkommen rekombinant. Sehen wir nun, was es über die 27 sagt:
- 27: Herz der Neun (9×3), 33 mit der Primzahl 37, zyklisch rekombinant, reziprok = 0,037037, Umkehrung der 27 = 72, 8×9, 27+72 = 99 (9×11).
Neben dieser klaren Beziehung, die Valum Votan bereits bemerkt hatte, ist ein interessantes Detail, dass 27×37 gleich 999 ist und dass er die 27 eigens als Herz der Neun bezeichnet. Was wusste Valum Votan über diese Zahlen? Man weiß es nicht genau, aber sehr wohl, dass er sie fest im Blick hatte, wenn wir es als Praktiker und Kenner des Gesetzes der Zeit betrachten.
Sehen wir uns nun die großen Zyklen der 19, der 27 und der 37 an:
18981 geteilt durch 19 ist 999, 999 ist 27×37.
18981 geteilt durch 27 ist 703, 703 ist 19×27.
18981 geteilt durch 37 ist 513, 513 ist 19×27.
Sehen wir nun, was das Zahlenwörterbuch über die Zahl 19 sagt.
- 19: Göttliche Primzahl, Kommando Gottes, vigesimales Analog der 9, im vigesimalen Code alle Vielfachen der 19 = 19, Zahl der Omega-Dimension, der Evolutionsdimension nach 2012, bestehend aus 9 Schichten (9×19=171), entspricht der 76. (4×19) Dimension, Energie, Umkehrung der 19 = 91 = (7×13), 91-19 = 72 (9×8).
Wie der Text sagt, ist die 19 die Zahl der Omega-Dimension, der Evolutionsdimension nach dem Jahr 2012, und diese Dimension besteht aus 9 Schichten von 19, 19×9= 171. 171×3= 513, 513×37 ist gleich 18981.
Die Zahlen sind stimmig. Sehen wir uns nun weitere Überlegungen an:
Diese neue Matrix gibt uns die Möglichkeit, neue Zyklen zu denken, von 3, von 9, von 19, von 37, von 513, von 999, von 703 und von 6327 (18981 geteilt durch 3).
So ist 19x27x37=18981 der grundlegende Kontext dieser Zahlen. Die Zahlen drücken sich immer aus einem Kontext heraus aus. Nach dieser Logik haben wir Folgendes: 27 Zyklen zu 19 sind 513 Tage (513×37=18981), oder umgekehrt 19 Zyklen zu 27. Andererseits haben wir 37 Zyklen zu 19 Tagen, das sind 703 Tage (703×27=18981). Oder umgekehrt 19 Zyklen zu 37 Tagen. Außerdem ergeben 27 und 37, die nicht nur vollkommen rekombinante Zahlen sind, wie oben beschrieben, multipliziert 999, und 999×19=18981.
Dies ist die wichtigste Mathematik: 27, 37 und 19. Die 3 und die 9 sind bereits in der 27 (3×9) enthalten und unterschwelliger in der 19 (9+1+9) und der 37 (9+9+1+9+9). Dank an Luis Zavala, Weißer Elektrischer Spiegel KIN 198, dafür, dass er mich auf die Bedeutung der 27 aufmerksam gemacht hat.
Fahren wir mit den Belegen fort: 4 verhält sich zu 7 wie 7 zu 13 (4:7::7:13). Ebenso verhält sich 19 zu 37 wie 37 zu 73 (19:37::37:73). Die 73 ist eine bedeutsame Zahl, denn es gibt 73 Zyklen von 260 Tagen (Tzolkin) in einem Zeitschloss von 52 Jahren.
Sprechen wir nun über den Faktor +1:
Der Faktor +1 ist die Dynamik, die die Zyklen der ungeraden Zahlen erzeugt. 364+1 ist 5×73, um ein Beispiel zu geben. Die ungeraden Zahlen erschaffen rotierende Matrizen. Jemand hat mir einmal erklärt, dass der Faktor +1 die Tangente ist, über die Gott entweicht, im Hinblick darauf, dass Dynamik möglich ist, im Unterschied zu einer absolut deterministischen und statischen Wirklichkeit. Man muss sich diese Dynamik so vorstellen, als wären diese rotierenden Matrizen der ungeraden Zahlen das elektromagnetische Feld der symmetrischen Matrizen der geraden Zahlen. Die ungerade Zahl schlechthin ist die 3 (ohne die 1 zu zählen, die der eigentliche Faktor +1 ist). Die 3 erzeugt die periodischen Zahlen, die sich zum Beispiel ergeben, wenn man 100 durch 3 teilt. Das Ergebnis ist in diesem Fall 33,333333333333… Diese Zahl erschafft expansive Elektrizität bis ins Unendliche. Das ist nur eine Intuition. Dasselbe geschieht mit der 6 und mit der 9. Man darf aber auch nicht vergessen, dass die klassischen Maya ein Vigesimalsystem verwendeten, daher setzt sich in diesem System diese Logik mit der 12, der 15 und der 18 fort, die zwar im Dezimalsystem zusammengesetzte Zahlen sind, im Vigesimalsystem aber Einheiten bleiben. Das ist sehr wichtig!
Ich will eine musikalische Analogie bilden. Die Moll- und Durakkorde, selbst mit übermäßiger Quinte, Septime, None, Undezime, Tredezime… ähneln den symmetrischen Matrizen wie der des Tzolkin. Aber es gibt eine andere Art, die Akkorde zu verwenden, eine parallel verlaufende Skala, nämlich die Skala der halbverminderten Akkorde, die zwischen ihren Tönen stets einen Abstand von anderthalb Tönen haben (3 Halbtöne!). Es gibt nur 3 halbverminderte Akkorde, die das Potenzial haben, jede Tonleiter auf einer proportionalen Ebene zu umfassen und nicht auf einer im eigentlichen Sinn ästhetischen Ebene, auch wenn das durchaus sein könnte. Diese Matrizen zu entdecken ist, als würde man die halbverminderten Akkorde in die zeitliche Harmonie einbeziehen.
Kehren wir nun zu den periodischen Zahlen zurück: Wenn deren Progression in ganzen Zahlen erfolgt, geschieht dies nur, wenn man ein Vielfaches von 3 mit der 37 multipliziert. Das ist eine grundlegende Tatsache. Im Dezimalsystem reicht unser ästhetisches, visuelles und begriffliches Verständnis dieser Zahlen bis zur 999, es setzt sich aber in 19 Gruppen von 999 bis 18981 fort.
Sehen wir uns nun die Matrix der 19 über ein Zeitschloss von 52 Jahren und 1 Tag an. Die senkrechten Reihen entsprechen jeweils 1 Jahr und die waagerechten Reihen 365 Tagen. Der Drache an den beiden Enden entspricht dem Beginn und dem Ende des Zyklus. Denn ein Zeitschloss von 52 Jahren+1 Tag beginnt und endet mit dem Roten Magnetischen Drachen KIN 1

CODE 37 52 JAHRE KOMMANDO GOTTES
Wie man im Bild sieht, sind die Muster, die sich bilden, kreisförmig. Auch wenn sie in der Ebene als Diagonalen erscheinen, ist zu beachten, dass diese Matrizen immer in mehr Dimensionen gedacht und tatsächlich gebildet sind, in 3D, in 4D, in 5D… Tatsächlich ist die vollkommen rekombinante Matrix der 18981 nur EINE dieser Matrizen zwischen den Dimensionen. Alle Zahlen sind mit allen verbunden und setzen die zyklische Ordnung fort. Wir sehen also, dass die Matrizen, wie könnte es anders sein, einmal mehr die innere Harmonie des Zyklus von 19x27x37 Tagen zeigen.
Nun sehen wir uns die Matrix der 27 nach demselben Schema wie die vorherige an.

52 JAHRE HERZ DER NEUN 27 Und zuletzt stelle ich die Matrix der 37 nach derselben Logik vor.

52 JAHRE CODE 37 VAJRA VON 37 TAGEN
Wie oben dargelegt, gibt es also ein zyklisches Muster, das aus der 19, der 27 und der 37 besteht.
Ein weiteres zyklisches Muster, das durch die Multiplikationen dieser Zahlen bestimmt wird, bilden die Zyklen von 513 Tagen (19×27), von 703 Tagen (19×37) und von 999 Tagen (27×37). Das sind die langen Perioden, die sich nach dieser Logik ergeben. Es sind wirklich interessante Zahlen. Um einige Beschreibungen zu geben: 513 ist 171×3, wobei 171 eine Omega-Dimension (9×19) ist, wie oben beschrieben, was anzeigt, dass 513 3 Omega-Dimensionen sind. Außerdem ist 513 gleich 512 (64×8) +1, daher gibt es eine noch zu entdeckende Verbindung zwischen dieser rekombinanten Matrix und der Psi-Bank.
Was ebenfalls bereits dargelegt ist: 27+37=64.
Wenn wir bei 703 die 0 entfernen, bleibt 73, die Umkehrung von 37, und 365 geteilt durch 5.
Unter anderen wichtigen Dingen ist 703 +27 gleich 730, das sind zwei Jahre. 999 ist eine wirklich bedeutsame Zahl. Es gibt 19 Zyklen von 999 Tagen in 18981 Tagen. Es sind 19 Ebenen von 999 Tagen. 9+9+9 ist 27. Alle Vielfachen von 9 ergeben in der Quersumme immer neun.
Sehen wir uns nun die Matrizen an, die dieselben kreisförmigen Geometrien wie die vorherigen bewahren, aber in diesen 3 großen Grundzyklen von bedeutender Wichtigkeit.
Wir beginnen mit der von 513 (19×27).

Weiter mit der von 703 (19×37)

Und zuletzt die von 999 Tagen (27×37)

Das sind alle wichtigen Matrizen, und diese vollständige Studie zeigt überzeugend die Existenz dieser mathematischen Matrix im Einklang mit dem Gesetz der Zeit.
Ein Hinweis: Die Schlüssel aller Matrizen der ungeraden Primzahlen liegen unter anderem in allen Zyklen mit dem Faktor +1 (64+1) (28+1) (260+1) (20+1) (4+1).
Bis hierher reicht die spannende These über den «Code 37». Bei Fragen, Anregungen oder Gegenthesen könnt ihr mich per Mail erreichen: serafinogui@gmail.com; es werden nur mathematische und überzeugende Kritiken angenommen. Mathematik ist Mathematik.
Aus dem Spanischen übersetzt. Original (ES)