Mini-Lektion – Zeit: Die Zeit in der herkömmlichen wissenschaftlichen Sicht vs. Gesetz der Zeit
Mini-Lektion – Zeit: Die Zeit in der wissenschaftlichen Sicht vs. in der Sicht des Gesetzes der Zeit
Inhalt
1 Die Zeit in der Sicht der herkömmlichen Wissenschaft
1.1 Der wissenschaftliche Begriff der Zeit
1.2 Fortschritte im wissenschaftlichen Verständnis
1.3 Der Zeitpfeil und die Entropie
2 Die Zeit aus der Sicht des Gesetzes der Zeit (kosmische Wissenschaft*)
2.1 Grundlagen des Gesetzes der Zeit
2.2 Wesentliche Merkmale der Zeit nach dem Gesetz der Zeit
2.3 Die Frequenz 13:20 und der 13-Monde-Kalender
2.4 Zeit als synchrone Ordnung
2.5 Grundgleichung: T(E) = Kunst
2.6 Folgerungen für das Bewusstsein und die Gesellschaft
3 Zeit – Wissenschaftliche Sicht vs. Sicht des Gesetzes der Zeit.
1 Die Zeit in der Sicht der herkömmlichen Wissenschaft
1.1 Der wissenschaftliche Begriff der Zeit
In der Wissenschaft ist die Zeit eine grundlegende Größe, die verwendet wird, um Ereignisse zu ordnen, Dauern zu messen und Bewegungen zu quantifizieren. Sie ist eine wesentliche Dimension für die Physik und untrennbar mit Energie, Raum und Bewegung verbunden. Traditionell wurde die Zeit als absolut und universell betrachtet, das heißt für alle Beobachter gleich, gemäß der klassischen Mechanik von Isaac Newton.
1.2 Fortschritte im wissenschaftlichen Verständnis
Mit der Relativitätstheorie von Albert Einstein änderte sich diese Sicht grundlegend. Die Zeit wurde nun als relativ verstanden, abhängig vom Bewegungszustand des Beobachters und von der Schwerkraft. Zeit und Raum bilden ein Kontinuum, die sogenannte Raumzeit, in der die Zeit als vierte Dimension gilt.
- Spezielle Relativitätstheorie: Die Zeit kann für Beobachter in relativer Bewegung unterschiedlich vergehen.
- Allgemeine Relativitätstheorie: Die Schwerkraft beeinflusst das Vergehen der Zeit, sodass sie in der Nähe massereicher Objekte langsamer läuft.
1.3 Der Zeitpfeil und die Entropie
Die Physik führt auch die Idee des „Zeitpfeils“ ein, der die Richtung der Zeit von der Vergangenheit in die Zukunft anzeigt, verbunden mit der Zunahme der Entropie oder Unordnung gemäß dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik. Das erklärt, warum wir die Zeit in der Sicht der herkömmlichen Wissenschaft als gerichtet wahrnehmen.
1.4 Die Messung der Zeit
Die Zeit wird mit hoher Präzision von Atomuhren gemessen, die den internationalen Zeitstandard festlegen (Internationale Atomzeit – TAI). Die Koordinierte Weltzeit (UTC) wird so angepasst, dass sie mit der mittleren Sonnenzeit der Erde synchron bleibt.
2 Die Zeit aus der Sicht des Gesetzes der Zeit (kosmische Wissenschaft*)
* Das Wort Kosmos stammt vom altgriechischen kósmos (κόσμος), das ursprünglich „Ordnung“, „Organisation“ und auch „Schönheit“ oder „Harmonie“ bedeutete.
2.1 Grundlagen des Gesetzes der Zeit
Das von José Argüelles vorgelegte Gesetz der Zeit bietet ein revolutionäres Verständnis der Zeit, verschieden von der in der modernen Wissenschaft vorherrschenden linearen und quantitativen Sicht. Nach dieser Sichtweise ist die Zeit:
- Eine universelle Frequenz der Synchronisation: Mathematisch dargestellt durch das Verhältnis 13:20, das sich in den natürlichen und kosmischen Zyklen zeigt (Frequenz 13:20).
- Die vierte Dimension: Die Zeit ist eine Dimension des Geistes, nicht der Materie. Sie kann nicht berührt oder gesehen, sondern nur innerlich gefühlt werden und ist für die synchrone Ordnung aller Phänomene des Universums verantwortlich.
2.2 Wesentliche Merkmale der Zeit nach dem Gesetz der Zeit
- Radialität: Die Zeit dehnt sich vom gegenwärtigen Moment aus in alle Richtungen aus, wie das Licht einer Lampe, und verbindet Ereignisse und Erfahrungen auf nichtlineare Weise.
- Zyklizität: Die Zeit besteht aus sich wiederholenden Zyklen, wie den Mond- und Sonnenzyklen und den Jahreszeiten. Diese zyklische Sicht spiegelt eine natürliche und harmonische Ordnung wider, anders als die Linearität der konventionellen Zeit.
- Fraktalität: Die Zeit ist fraktal, das heißt, dieselben Muster wiederholen sich in verschiedenen Maßstäben und Dimensionen und verbinden den Mikro- mit dem Makrokosmos.
- Synchronizität: Die Zeit ist die Grundlage der Synchronizität, eines Phänomens, bei dem scheinbar unverbundene Ereignisse synchron geschehen und eine größere, zusammenhängende Ordnung offenbaren.
- Unendlichkeit und Nichtlinearität: Die Wahrnehmung der Zeit kann sich je nach Bewusstseinszustand ausdehnen oder zusammenziehen, wodurch sie unendlich wird und nicht auf die Abfolge Vergangenheit-Gegenwart-Zukunft beschränkt ist.
2.3 Die Frequenz 13:20 und der 13-Monde-Kalender
- Frequenz 13:20: Sie beruht auf 13 galaktischen Tönen und 20 Sonnensiegeln, die die Matrix der natürlichen Zeit bilden. Diese Struktur ist im Tzolkin (Harmonisches Modell) enthalten.
- Almanach der 13 Monde: Er schlägt 13 Monate zu 28 Tagen vor, insgesamt 364 Tage, plus einen „Tag außerhalb der Zeit“, im Gegensatz zum gregorianischen Kalender (künstliche Frequenz 12:60), was die Menschheit mit der natürlichen Frequenz der Zeit in Einklang bringt und mehr Harmonie und Gleichklang mit den natürlichen Zyklen fördert.
2.4 Zeit als synchrone Ordnung
Das Gesetz der Zeit definiert die Zeit als die synchrone Ordnung, die alle Ereignisse und Wesen des Universums verbindet. So wie die Schwerkraft den Zusammenhalt des Raumes erhält, erhält die synchrone Ordnung den Zusammenhalt der Zeit und ist für die Verbundenheit von allem, was existiert, verantwortlich.
2.5 Grundgleichung: T(E) = Kunst
Eines der zentralen Prinzipien des Gesetzes der Zeit ist die Gleichung:
T(E) = Kunst / Zeit (faktorisiert durch Energie) = Kunst
Wobei:
- T die Zeit ist
- E die Energie jedes Prozesses oder jeder manifestierten Form ist
- Kunst das harmonische Ergebnis ist, der höchste Ausdruck der universellen Ordnung
Der Ausdruck T(E) = Kunst bedeutet einfach gesagt, dass die Zeit (T) multipliziert mit der Energie (E) Kunst ergibt. Mit anderen Worten: Diese Formel legt nahe, dass, wenn wir die während einer bestimmten Zeit eingesetzte Energie betrachten (mit der natürlichen Frequenz der Zeit 13:20), das Ergebnis Kunst ist (vollkommene künstlerische Schöpfung oder Manifestation, synchronisiert mit der Schönheit des Kosmos).
Unter der natürlichen Frequenz der Zeit (13:20) manifestiert sich alle Energie auf künstlerische, harmonische und schöpferische Weise (Kunst), im Gegensatz zum Paradigma „Zeit ist Geld“ der modernen Gesellschaft.
2.6 Folgerungen für das Bewusstsein und die Gesellschaft
- Paradigmenwechsel: Die natürliche Frequenz der Zeit anzunehmen bedeutet eine Verwandlung der Wahrnehmung, der sozialen Organisation und der Beziehung zur Natur.
- Erwachen des Bewusstseins: Das Gesetz der Zeit legt dar, dass die Menschheit höhere Ebenen von Bewusstsein und Synchronizität erreichen kann, indem sie sich auf die natürliche Zeit ausrichtet, und so Frieden, Gleichgewicht und kollektive Kreativität fördert.
Zusammengefasst, Die Sicht des Gesetzes der Zeit bietet ein ganzheitliches und mathematisches Modell der Zeit, gegründet auf die synchrone Ordnung, auf die Frequenz 13:20 und auf die innere Erfahrung des Geistes, und schlägt eine neue Art vor, die Wirklichkeit zu leben und wahrzunehmen.
3 Zeit – Herkömmliche wissenschaftliche Sicht vs. Sicht des Gesetzes der Zeit
| Aspekt | Herkömmliche wissenschaftliche Sicht | Sicht des Gesetzes der Zeit |
| Natur der Zeit | Physikalische Größe, Dimension der Raumzeit. | Frequenz, synchrone Ordnung, Dimension des Geistes. |
| Richtung der Zeit | Linear, gerichtet (Zeitpfeil). | Zyklisch, fraktal, radial. |
| Messung | Atomuhren, internationaler Standard. | Frequenz 13:20. |
| Menschliche Wahrnehmung | Relativ, beeinflusst durch Bewegung und Schwerkraft. | Synchron, gegründet auf Bewusstsein und Geist. |
| Beziehung zum Universum | Raum und Zeit bilden das Kontinuum der Raumzeit. | Zeit als Frequenz, die alles verbindet. |
4 Fazit
Die Zeit ist ein vielschichtiger Begriff, der je nach Blickwinkel auf verschiedene Weise verstanden werden kann.
Die moderne Wissenschaft definiert sie als relative physikalische Dimension, während das Gesetz der Zeit eine ganzheitliche Sicht vorschlägt, in der die Zeit eine Frequenz ist, die die Synchronizität und die universelle Verbindung lenkt.
In Lak´ech
Aus dem Portugiesischen übersetzt. Original (PT)